Neue Medien sind schlecht für die Kinder. Und technophobe Alte, die ihre Meinung aufdrücken sind schlecht für den Generationenzusammenhalt.
— evelyn_mono (@feuerfisch) 16. Januar 2016
Das Netz der Raute
„Unter Hashtags wie #Tatort, #ESC, #GNTM, #Maischberger oder #Bundesliga scharen sich bei Twitter viele Fernsehzuschauer. Loben. Lästern. Fiebern mit. Dass die Menschen dabei nicht mehr zusammen auf einen Bildschirm schauen, tut dem Gemeinschaftsgefühl keinen Abbruch. […] Im Netz der Raute sammeln sich zeitgleich Zuschauer aus verschiedenen Städten und Gemeinden, tauschen sich aus, kommentieren und favorisieren über Wohnungsgrenzen hinaus. Ist das nun besser oder schlechter? Es ist anders! Und, es ist nicht aufzuhalten.“
Aus „Wetten, dass es neue Lagerfeuer gibt?“ von Katja Reim
Telefon vs. Messenger
wisst ihr noch, in der steinzeit. bevor es messenger gab. als silvester um 0uhr das telefonnetz zusammenbrach
— (╯°□°)╯︵ bɟdɯɐʞ (@kampfq) 1. Januar 2016
Software-Pflaster
Warum ein Software-Patch Patch (=Flicken/Pflaster) heisst:pic.twitter.com/6f8ywWeaXh
Für die Jüngeren: Die Löcher sind die Software.— js (@jottes) 28. Januar 2016
Medienbildung ohne Medien
Medienbildung an den PH’s ist wie Hobeln ohne Hobel – oder so
— beat rueedi (@brueedi) 28. Dezember 2015
Programmieren im gesellschaftlichen Kontext
„Programmieren ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, deren Eigenlogik jeder Schüler erlernen sollte, aber bitte in ihrer Einbettung in gesellschaftliche Kontexte. […] Die jungen Leute sollten lernen, dass die Digitalisierung keine Frage allein der Technik und Programmierung ist, sondern auch ökonomische und gesellschaftliche Folgen hat. Und man kann mit Technik die Gesellschaft so oder so gestalten.“